Niedrigenergiehäuser sind Energiesparhäuser

Die Bezeichnung Niedrigenergiehaus wird sowohl für Neubauten als auch für besonders gut sanierte Altbauten verwendet. Mit diesem Energiestandard ist im Allgemeinen kein bestimmter Baustil gemeint, sondern vielmehr die Tatsache, dass das Haus so gebaut bzw. saniert wurde, dass der Energieverbrauch so gering wie möglich ist.

Ausschlag gebend für die Kategorisierung eines Niedrigenergiehauses ist, ob die Höhe des Primärenergiebedarfs eingehalten wird. Der Primärenergiebedarf berechnet sich aus der Energie, die durch alle zur Verfügungen stehenden Energiequellen eines Hauses entsteht. Für ein Niedrigenergiehaus ist dieser Bedarf mit einem Wert zwischen 40 und 79 kW/h pro m pro Jahr festgelegt worden.

Festgeschriebene Richtlinien für Niedrigenergiehäuser sind der maximale Energieverbrauch, die vorgeschriebene Dicke der Isolierung und die Verglasung der Fenster. Wärmebrücken sind zu vermeinen, Geschoss- und Kellerdecke sowie das Hausdach sollten eine gute Isolierung aufweisen. Generell soll ein Niedrigenergiehaus nur 30% gegenüber des konventionellen Energieaufwands verbrauchen.

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